| Studien haben ergeben, dass Feuchtigkeit in Wohnungen und Häusern oft zu Schimmelbildungen führen kann. Diese kann zu Gesundheitsschäden führen und eine beträchtliche Wertminderung der Immobilie zur Folge haben.
Die Ursache ist bei der Wurzel anzugehen.
Schimmelpilze setzen sich oft im feuchten Mauerwerk ab. Eine laienhafte augenscheinliche Beseitigung mit alten Hausmitteln reicht nicht aus. Die Sporen bleiben wie beim Unkraut hartnäckig bestehen und blühen bald wieder auf – meist hervorgerufen durch fehlende Abdichtungen sowie durch Wärme- oder Kältebrücken.
Zusammenspiel zwischen Mediziner und Bausachverständigen:
Personen wenden sich oft mit Beschwerden wie Allergien, Nasenentzündungen, Bronchitis, Kopfschmerzen usw. an Ihren Arzt. Dieser verschreibt häufig Arzneien oder gibt gute Ratschläge, weil er nicht die Lebensweise und das Zuhause seiner Patienten kennt oder berücksichtigt.
Wohnräume spielen für Erkrankungen eine wichtige Rolle und stellen eine Ver-knüpfung Gesundheit-Wohnen dar.
Zur Beseitigung ist eine exakte Ermittlung der Ursachen notwendig. Dazu werden verschiedene Temperaturen und Feuchtigkeitswerte gemessen und gegenübergestellt. Bei Bedarf müssen Materialproben aus der Wand oder dem Boden zur Untersuchung in einem geeigneten Labor entnommen werden. Die Maßnahmen zur Feuchtigkeitsbeseitigung und des Schimmelbefalls werden in einem Sanierungskonzept oder einer gutachterlichen Stellungnahme beschrieben.
Zur eindeutigen Analyse bedarf es eines fachlich ausgebildeten und praxiserfahrenen Experten oder Sachverständigen.
Als neutrale, produkt- und herstellerunabhängige Sachverständige stellen wir Umfang und Ursache in Gutachten fest und sichern gerichtstaugliche Beweise. Weiterhin bieten wir Ihnen die notwendige Unterstützung zur Auswahl eines Fachbetriebes, überprüfen Nutzen, Vollständigkeit und Wirkung von Angeboten und die darin veranschlagten Kosten.
In einem kostengünstigen Gespräch und Besichtigung vor Ort klären wir den Umfang Ihres Problems und erklären die möglichen weiteren Vorgehensweisen. Sie entscheiden dann, inwieweit Sie unsere weitere Hilfe in Anspruch nehmen wollen.
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